Poker – Strategiespiel mit Glück

Es ist schon seit langem nicht mehr so, dass Poker nur von zwielichtigen Gestalten in irgendwelchen dunklen Hinterzimmern gezockt wird. Mittlerweile haben die großen Pokershows im TV eine riesige Fangemeinde und es gibt Turniere mit namhaften Promis. Die meistgespielte Variante Texas Hol’dem ist immer noch sehr angesagt. Vermutlich im 16. Jahrhundert begann der Ursprung des Pokerspiels. Mir ist bekannt, dass dieses Kartenspiel wohl seine Wurzeln in Persien haben soll und dann irgendwann auch nach Europa übergeschwappt ist. Im 17. Jahrhundert hieß unser Poker wohl Pochen (engl. Poke) und wurde langsam poppulärer und poppulärer…

Allerdings stammen unsere Pokervarianten wohl eher aus USA. Im Goldrausch wurde dann das Glücksspiel eines der Highlight. Klar, die Leute hatten durch die Goldfunde auch genügend Einsatz. So verspielten einige doch wieder Haus und Hof. Kein Wunder, dass es zur dieser Zeit auch schon Profispieler gab, welche die anderen Zocker ausnahmen wie eine Weihnachtsgans. „Noch ein Ass im Ärmel haben“ ist eine Redewendung von damals. Es ging nicht alles mit rechten Dingen zu.

Heute ist es allerdings zum Glück anders. Früher wurde eher Draw Poker gespielt, aber heute ist (wie gesagt) das Texas Hold’em üblich. Wenn man berühmte Pokerspieler fragt, dann ist Poker ein Strategiespiel mit etwas Glückseinfluss. Nun, es stimmt. Es gehört doch schon viel Geschick dazu, richtig zu blöffen und zu taktieren. Schließlich gewinnt nicht immer der mit dem besten Blatt! Pokern könnt ihr z.B. im Jackpotcity Casino recht gut. Dort können Anfänger im Übungsmodus erstmal die verschiedenen Varianten testen, verstehen und ausgiebig Erfahrung sammeln.

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